Iwwer Fluoxetin zu Lëtzebuerg

Iwwer Fluoxetin zu Lëtzebuerg

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Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von stimmungsaufhellend wirkenden Botenstoffen im Gehirn erhöht. Dadurch wird Depressionen, Ängsten und Zwängen entgegengewirkt und allgemein die Stimmungslage verbessert.

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Anwendungsgebiete

– Bulimie
– Zwangserkrankung
– Depression, stark ausgeprägt

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Blutgerinnungsstörungen, auch in der Vorgeschichte
– Herzerkrankungen
– Manie in der Vorgeschichte
– Neigung zu Krampfanfällen
– Epilepsie
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 8 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Schluckstörungen
– Mundtrockenheit
– Geschmacksstörungen
– Appetitlosigkeit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Benommenheit
– Schlafstörungen, wie:
– Schlaflosigkeit
– Alpträume
– Müdigkeit
– Gähnen
– Zittern
– Muskelzuckungen
– Koordinationsstörung
– Krampfanfälle
– Konzentrationsstörungen
– Delirium (Verwirrtheit)
– Halluzinationen
– Persönlichkeitsveränderungen
– Manie
– Angstzustände
– Panikattacken
– Selbstmordgedanken
– Unruhe
– Nervosität
– Schwitzen
– Sehstörungen, wie:
– Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
– Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
– Haarausfall
– Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
– Störungen beim Wasserlassen
– Harnverhalt
– Milchabsonderung aus der Brust (Galaktorrhoe)
– Störungen der Sexualfunktion
– Gelenkschmerzen
– Muskelschmerzen
– EKG-Veränderung (verlängertes QT-Intervall)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Dosierung

Text Personen Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Depression und Zwangserkrankung – Behandlungsbeginn: Erwachsene und Patienten ab 65 Jahren 1 Kapsel 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Depression und Zwangserkrankung – Folgebehandlung: Erwachsene 1-3 Kapseln 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Depression und Zwangserkrankung – Folgebehandlung: Patienten ab 65 Jahren 1-2 Kapseln 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit
Bulimie – in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen: Erwachsene und Patienten ab 65 Jahren 3 Kapseln 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Krämpfen und Herzrhythmusstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

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